Unsere Intention

Wir streben für alle unsere Würfe gesunde und wesensfeste Welpen an. Sie sollen bei ihren neuen Herrchen und Frauchen die Liebe und Geborgenheit finden, die sie bereits bei uns gefunden haben.

Unsere Welpen werden im Kreis der Familie in unserem Wohnzimmer aufgezogen. Ca. mit der vierten Lebenswoche ziehen die Welpen um: sie verlassen die Wurfkiste und ziehen in unser Welpenzimmer. Dort haben sie mehr Platz und einen direkten, ebenerdigen Zugang in unseren Außenauslauf im Garten mit Hundehäuschen und verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten. Dort lernen sie Geräusche wie fahrende

Autos oder Traktoren kennen und auch der ein oder andere Spaziergänger mit dem Nachbarshund geht am Grundstück vorbei.

Uns ist sehr viel daran gelegen, den Welpen in ihrer Prägezeit so viel wie möglich mit auf den Weg zu geben. Beim Auszug haben sie alltägliche Dinge wie Rasenmäher, Staubsauger, Kuhglocke, Klingel, Sirene und andere Geräusche schon kennengelernt. Außerdem haben sie eine erste kurze Autofahrt hinter sich und waren in dem Teich unterhalb unsers Hauses das erste Mal schwimmen. Auch das Wort „Nein“ ist für sie nicht vollkommen unbekannt und wir geben uns Mühe, die Kleinen auf die Stubenreinheit vorzubereiten.

Danach liegt es an ihnen, wie sich ihr Hund entwickelt. Hundeerziehung erfordert starke Nerven und Konsequenz, sie bringt aber auch viel Spaß mit sich und macht der Hund Fortschritte, strahlt man vor Stolz. Hundeschule ist in den meisten Fällen auch Menschenschule.

Die Kleinen sind bei Abgabe im Alter ab der neunten Woche geimpft, entwurmt, gechippt und natürlich erhält jeder zukünftige Welpenbesitzer einen EU-Heimtierausweis und die LCD-Ahnentafel.

Uns ist es wichtig, gemeinsam mit den zukünftigen Welpenbesitzern den Hund auszusuchen, der ihren individuellen Erwartungen entspricht. So wollen wir das Beste für Hund und Halter erreichen, damit sie ein gutes Team werden. Wir beobachten die Hunde mindestens 8 Wochen lang sehr intensiv und können dadurch besser einschätzen, welcher Hund zu welcher Familie passt.

Genau deshalb ist es wichtig, dass Sie sich schon im Voraus Gedanken um den Hundekauf machen und sich über die Anlagen des Labradors informieren und wie sie diese am besten fördern können und wollen.
Wir selbst besuchen (mittlerweile sporadisch) die Hundeschule von Barbara Schäfer in Linsingen. Dort fördern wir die jagdlichen Anlagen unserer Hunde. Wir freuen uns jedes Mal sehr, wenn beispielsweise eine Prüfung gemeistert wurde. Wir fühlen uns dort sehr gut aufgehoben.
Natürlich muss jeder seinen eigenen Weg finden, es ist keine Pflicht den Hund jagdlich auszubilden.

Bitte beachten Sie, dass sie die Hunde mit Vollendung des ersten Lebensjahres röntgen lassen. Zum einen ist es als Züchter wichtig zu wissen, wie sich die Verpaarung entwickelt hat und zum anderen ist es aber von großer Bedeutung für sie, weil sie nur danach wissen, wie Sie ihren Hund auslasten dürfen.  Gerade in den ersten 12 Monaten müssen die Welpen geschont werden, weil die wachsenden Gelenke sehr anfällig sind. Unser größtes Augenmerk legen wir auf die Betreuung des Welpen.  Bitte denken sie bei ihrer Entscheidung daran das sie sich keinen Hund zulegen und er/sie dann 8 Stunden am Tag allein gelassen wird. Dafür ist gerade der Labrador nicht die geeignete Rasse wenn es überhaupt eine solche gibt.

Selbstverständlich beantworten wir aufkommende Fragen gern.

Warum einen Hund vom Züchter?


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Durch die Verbandsmitgliedschaft (mit den speziellen Voraussetzungen)
und neuester Literatur und Seminaren bieten wir immer professionelle Unterstützung,
ein Hundeleben lang, und darüber hinaus.
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stets umsorgte, gut sozialisierte Welpen.
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Die Welpen werden mit alltäglichen akustischen und optischen Reizen u.v.m. vertraut gemacht.